29.05.2026

Die Konturen der Tennishalle werden sichtbar…

 

28.05.2026

Hallenbuchung für die Wintersaison 2026/2027 startet in Kürze

Der Bau unserer neuen Tennishalle schreitet weiter voran. In rund 115 Tagen wird sie bezugsfertig sein, sodass die erste Wintersaison in der eigenen Halle immer näher rückt.

In einem ersten Schritt haben wir die Trainingszeiten der Trainer und Mannschaften abgefragt, um den Trainingsbetrieb sinnvoll planen und koordinieren zu können. Auf dieser Grundlage werden nun die verfügbaren Hallenzeiten für die Wintersaison 2026/2027 vorbereitet.

In wenigen Tagen können die ersten Hallenstunden dann gebucht werden. Weitere Informationen zum Buchungsstart, zu den verfügbaren Zeiten und zum genauen Ablauf folgen in Kürze.

26.05.2026

Der Hochbau hat begonnen und die ersten Stützen stehen bereits. Bis zum Ende dieser Woche werden die Konturen der Fleiner Tennishalle sichtbar sein und das Vorhaben wird immer konkreter.

11.05.2026

Die Betonarbeiten kommen sehr gut voran. Die Monteure von PV Bau und Richter Erdbau arbeiten bei Wind und Wetter und stellen sicher, dass der Zeitplan eingehalten wird. Am Mittwoch sollen die vorbereitenden Arbeiten für die Erdungsanlage und den Blitzschutz fertiggestellt werden.

07.05.2026

Es gibt gute Neuigkeiten von unserer Baustelle! Ein weiterer wichtiger Schritt für unsere neue Tennishalle ist geschafft: Die Leitungen für die Wärmeverteilung wurden bereits erfolgreich verlegt und mit dem Vereinsheim verbunden. Damit ist die energetische Basis für eine gut beheizte Halle im Winter und eine angenehme Kühlung im Sommer gelegt.

Direkt im Anschluss wurden nun auch die Fundamente für die Tennishalle eingebracht. Damit steht das tragfähige Gerüst, auf dem in Kürze die eigentliche Hallenkonstruktion errichtet wird. Lange müssen wir darauf nicht mehr warten: In zehn Tagen beginnt bereits der Stahlbau, womit die Halle dann auch optisch Form annehmen wird.

01.05.2026

Die Zisterne ist drin und die Stahlarbeiten für die Fundamente sind fast abgeschlossen. In den kommenden Tagen stellen wir die Förderanträge für die neue Heizung in unsere Vereinsheim.

29.04.2026

Bei strahlendem Sonnenschein geht es täglich gut voran. Gestern wurde allerdings die Wasserleitung durch den Bagger abgerissen und wir standen ein paar Stunden ohne Wasser dar. Heute geht wieder alles und zum Feierabend wurde die Grube für die Regenwasserzisterne fertig.

27.04.2026

Die Anbindeleitung für die Wasserversorgung zwischen Vereinsheim und Tennishalle ist heute angekommen und wird in den kommenden Tagen installiert. Parallel laufen die Vorbereitungen für die Fundamente auf Hochtouren. Dank des guten Wetters  kommen wir sehr gut voran: Wir liegen im Zeitplan.

23.04.2026

Heute wurde die Regenwasserzisterne geliefert – der Einbau erfolgt umgehend.

Das bestehende Erdreich wurde abgetragen und der Untergrund fachgerecht stabilisiert. Parallel dazu wurde die vorhandene Kanalisation überprüft und in Teilbereichen erneuert bzw. ertüchtigt. Dabei wurde das eine oder andere Kunstwerk zu Tage gefördert.

Aktuell werden die Anbindeleitungen zwischen Vereinsheim und Tennishalle verlegt. Sobald diese vollständig eingebracht sind, werden die Gräben wieder verschlossen.

Im Anschluss können wir mit den Fundamentarbeiten beginnen. Das Projekt liegt aktuell im Zeitplan.

01.04.2026

Die Baumaßnahmen für unsere neue Tennishalle haben begonnen. In den kommenden Wochen und Monaten wird es daher zu Einschränkungen rund um unsere Tennisanlage kommen. Wir bitten um euer Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme – das Ergebnis wird sich lohnen. Die Plätze 3 bis 6 bleiben bespielbar. Vereinsheim und Parkplätze stehen uneingeschränkt zur Verfügung.

Zugang zur Anlage

Die Baustelle muss durch einen Bauzaun gesichert werden. Der Haupteingang muss aufgrund erforderlicher Leitungsarbeiten gesperrt werden. Bitte nutzt den Nebeneingang.

Terrasse

Die nutzbare Fläche der Terrasse wird um ca. 16 m² erweitert. Diese Arbeiten werden bis Ende Juni abgeschlossen sein. Die Terrasse steht uneingeschränkt zur Verfügung.

Fertigstellung und Hallensaison 2026/27

Die Tennishalle wird zum Ende der Sommerferien 2026 fertiggestellt und steht damit rechtzeitig für die neue Hallensaison bereit. Abonnements können ab Anfang Mai gebucht werden. Die Buchung der Hallenplätze erfolgt über ein Online-Buchungssystem. Um die Vergabepraxis transparent zu gestalten, hat der Vorstand Vergaberichtlinien formuliert.

Platzsituation und Engpasszeiten

Da die Halle über zwei Plätze verfügt, wird es vor allem während des Mannschaftstrainings – werktags von 18:00 bis 20:30 Uhr – zu Engpässen kommen. Die fest verplanten Zeiten sind im Platzbelegungsplan und demnächst auch im Online-Buchungssystem einsehbar.

Training bei Nachbarvereinen

Um unseren Mitgliedern das Trainieren auch während dieser Engpasszeiten zu ermöglichen, können in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr zwei Plätze auf Anlagen unserer Nachbarclubs (TC Talheim, TC Sontheim, TC Neckar) genutzt werden. Die Kosten dafür übernimmt der TC Flein 1969 e.V. Die Abwicklung dieser Stunden werden wir in einem gesonderten Beitrag auf unserer Webseite beschreiben. Wir bedanken uns ausdrücklich für die Unterstützung seitens unserer Nachbarclubs.

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Hand aufs Herz: Wir alle lieben es, auf einem festen, perfekt gepflegten Sandplatz zu stehen. In letzter Zeit kam aber immer wieder mal die Kritik auf, unsere Plätze seien zu weich oder „seifig“. Der erste Ruf geht dann meistens in Richtung Platzwart: „Da müsste mal wieder ordentlich gewalzt werden!“

Aber hier kommt die kleine Überraschung: Die Walze ist gar nicht der Hauptdarsteller in diesem Drama. Die Hauptrolle spielt – das Wasser.

Warum trocken nicht hält

Erinnert euch mal an euren letzten Strandurlaub – oder werft einen Blick auf das Video oben. Wenn ihr versucht, aus trockenem Sand eine Burg zu bauen, habt ihr nach zwei Minuten nur Staub an den Händen. Erst wenn der Sand richtig satt nass ist, „klebt“ er zusammen und wird stabil.

Genau so ist das bei unseren Tennisplätzen auch. Unsere rote Asche ist etwa 5 bis 7 cm dick aufgetragen. Damit dieser Boden fest wird, muss das Wasser bis ganz nach unten durchsickern. Man kann sich das wie bei einem Glas vorstellen, das randvoll mit Kieselsteinen gefüllt ist: Obwohl das Glas voll aussieht, passt noch jede Menge Wasser in die Zwischenräume. Erst wenn dieses Wasser die Hohlräume zwischen den Sandkörnern ausfüllt, entsteht die sogenannte Kapillarkraft. Diese physikalische Bindung wirkt wie ein unsichtbarer Kleber, der die Körner zusammenhält.

Walzen ohne Wasser ist wie Mehl plätten

Nur ein ausreichend durchfeuchteter Untergrund kann sinnvoll gewalzt werden. Trockenen Sand zu walzen, bringt leider gar nichts – das ist so, als würde man versuchen, Mehl mit einem Nudelholz hart zu machen. Nur wenn im Sand Feuchtigkeit ist, kann er sich verdichten. Die Walze kann erst dann Druck aufbauen und die Schicht festigen, wenn die Kapillarkraft den Sand bereits „vorfixiert“ hat.

Mut zur Pfütze!

In den letzten drei Wochen hat uns der Regen leider im Stich gelassen. Das heißt für uns: Wir müssen selbst ran. Viele von uns wässern vor dem Spiel nur ganz kurz, damit es nicht staubt. Das ist zwar gut für die weiße Socke, aber leider nicht genug für den Platz.

Die goldene Regel lautet: Habt Mut zur Pfütze!

Richtig gewässert ist der Platz erst dann, wenn das Wasser für einen Moment auf der Oberfläche steht und sich erste kleine Pfützen bilden. Erst dann wissen wir, dass die Feuchtigkeit tief genug einsickert, um die Bindung in der gesamten Schicht herzustellen.

Teamwork für den Top-Zustand

Wir wollen hier niemandem Vorwürfe machen – wir wollen nur, dass wir alle wieder mehr Spaß am Spiel haben. Ein guter Platz ist kein Hexenwerk, sondern Gemeinschaftsarbeit:

  • Vor dem Match: Nicht nur kurz einnebeln, sondern ordentlich fluten, bis es glänzt.

  • Nach dem Match: Wenn ihr die Letzten auf dem Platz seid – gebt ihm die volle Dröhnung Wasser! Über Nacht kann die Feuchtigkeit dann in aller Ruhe einziehen.

Der Platzwart schafft die Voraussetzungen für gute Plätze und stellt die erforderliche Technik bereit. Für den Rest sind wir Spieler mindestens zu gleichen Teilen verantwortlich. Wenn wir alle mit anpacken, haben wir auch die Qualität unter den Füßen, die wir uns wünschen.

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Eltern im Jugendtennis sollten Kinder am Spielfeldrand ruhig unterstützen

Eltern im Jugendtennis haben eine wichtige Aufgabe: Sie sollen Kinder im Match unterstützen, ohne sie von außen zu steuern. Ein Tennismatch ist für Kinder und Jugendliche eine besondere Situation – und für viele Eltern ebenfalls. Gerade im Jugendtennis zeigt sich, wie wichtig ruhige Unterstützung am Spielfeldrand ist. Auf dem Platz stehen die Kinder allein. Den nächsten Ball müssen sie selbst spielen. Ob ein Ball gut oder aus war, müssen sie selbst entscheiden. Und wenn es eng wird, müssen sie einen Weg finden, ruhig zu bleiben.

Genau das macht Tennis so wertvoll.

Auf dem Platz geht es nicht nur um Vorhand, Rückhand und Aufschlag. Kinder lernen, mit Druck umzugehen, Fehler auszuhalten und nach einem verlorenen Punkt weiterzumachen. Sie erleben, wie wichtig Fairness ist, auch wenn sie sich benachteiligt fühlen. Schritt für Schritt übernehmen sie Verantwortung für ihr eigenes Spiel.

Für Eltern ist das manchmal schwer auszuhalten. Man sitzt am Rand, sieht den Fehler, erkennt vielleicht die bessere Lösung, ärgert sich über eine knappe Entscheidung und möchte am liebsten helfen. Dieser Impuls ist verständlich. Aber im Match ist gut gemeinte Hilfe nicht immer eine Hilfe.

Denn Kinder nehmen am Spielfeldrand viel mehr wahr, als man denkt. Ein Kopfschütteln, ein enttäuschter Blick, eine hektische Handbewegung oder ein kurzer Zuruf können reichen, um zusätzlichen Druck auszulösen. Plötzlich spielt das Kind nicht mehr nur gegen den Gegner, sondern auch gegen die Sorge, die Eltern zu enttäuschen.

Das ist nicht die Unterstützung, die Kinder im Wettkampf brauchen.

Beim TC Flein 1969 e. V. möchten wir, dass Kinder und Jugendliche gerne Tennis spielen, mutiger werden, fair auftreten und sich sportlich wie persönlich entwickeln. Dazu gehört auch, dass wir Erwachsenen am Rand verstehen, welche Rolle uns im Match wirklich zukommt.

Eltern im Jugendtennis: Rückhalt statt Steuerung

Eltern sind im Jugendtennis enorm wichtig. Sie fahren zu Training und Spielen, organisieren Termine, trösten nach Niederlagen, freuen sich über Fortschritte und ermöglichen vieles, was ohne sie nicht funktionieren würde.

Während des Matches verändert sich diese Aufgabe.

Dann geht es nicht darum, taktisch einzugreifen, Entscheidungen zu kommentieren oder von außen Lösungen anzubieten. Wichtiger ist, Ruhe auszustrahlen. Spürt ein Kind, dass seine Eltern gelassen bleiben, kann es leichter selbst gelassen bleiben. Sieht es nach einem Fehler keine Enttäuschung, traut es sich eher, weiter mutig zu spielen.

Eltern helfen im Match am meisten, wenn sie Sicherheit geben – nicht Richtung.

Eltern im Jugendtennis müssen nicht alles richtig machen. Entscheidend ist, dass sie Ruhe ausstrahlen und dem Kind zutrauen, das Match selbst zu bewältigen.

Eltern im Jugendtennis helfen am meisten durch Ruhe

Im Match braucht ein Kind keine Dauerkommentare. Auch kurze Hinweise wie „Konzentrier dich“, „spiel sicherer“, „lauf mehr“ oder „bleib ruhig“ helfen meistens weniger, als sie sollen. Oft erinnern sie das Kind nur daran, dass gerade etwas nicht funktioniert.

Besser ist eine ruhige, verlässliche Präsenz. Zuschauen. Da sein. Gute Ballwechsel fair anerkennen. Nicht jede Szene bewerten und nicht jeden Fehler sichtbar kommentieren.

Kinder dürfen merken: Meine Eltern sind da. Aber sie lassen mich spielen.

Das ist nicht passiv. Im Gegenteil. Es ist eine sehr bewusste Form der Unterstützung. Wer am Rand ruhig bleibt, gibt dem Kind die Chance, im Match selbst Lösungen zu finden. Genau daraus entsteht mit der Zeit echte Wettkampfstärke.

Das Match gehört dem Kind

Tennis ist ein Sport, in dem Kinder sehr früh lernen müssen, selbst Entscheidungen zu treffen. Sie zählen selbst. Bälle werden von ihnen beurteilt. Kleine Konflikte müssen sie auf dem Platz lösen. Auch Phasen, in denen nichts klappt, gehören dazu.

Das ist nicht immer angenehm. Aber genau darin liegt der Wert.

Greifen Erwachsene ständig ein, nehmen sie dem Kind einen wichtigen Teil dieser Erfahrung. Ein verlorenes Match, in dem ein Kind selbst Lösungen gesucht hat, kann wertvoller sein als ein Sieg, der von außen begleitet, gelenkt und kommentiert wurde.

Selbstständigkeit entsteht nicht dadurch, dass man Kindern jede schwierige Situation abnimmt. Sie entsteht, wenn man ihnen zutraut, damit umzugehen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass Kindern alles egal sein soll. Ehrgeiz gehört dazu. Sie dürfen gewinnen wollen, sich ärgern und enttäuscht sein. Entscheidend ist, dass sie lernen, mit diesen Gefühlen umzugehen, ohne dass von außen jede Situation sofort bewertet oder korrigiert wird.

Fairness beginnt nicht erst auf dem Platz

Kinder beobachten genau, wie Erwachsene sich verhalten. Sie sehen, ob über Gegner geschimpft wird. Sie merken, ob strittige Entscheidungen akzeptiert oder ständig kommentiert werden. Und sie spüren, ob der eigene Erfolg wichtiger ist als ein fairer Umgang.

Deshalb ist das Verhalten am Rand Teil der sportlichen Ausbildung.

Gerade Eltern im Jugendtennis prägen mit ihrem Verhalten, ob ein Match ruhig, fair und respektvoll bleibt.

Beim Tennis gehört Fairness nicht nur ins Regelheft. Sie zeigt sich in kleinen Momenten: beim Applaus für einen guten Ballwechsel, beim Respekt gegenüber dem Gegner, beim Akzeptieren knapper Entscheidungen und beim Tonfall nach dem Match.

Wer Fairness von Kindern erwartet, muss sie als Erwachsener vorleben.

Das gilt besonders im Jugendbereich. Kinder und Jugendliche orientieren sich nicht nur an Trainerinnen und Trainern. Auch Eltern, Betreuer, Mannschaftsführer und andere Erwachsene am Platz prägen die Atmosphäre. Der Ton am Rand beeinflusst den Ton auf dem Platz.

Eltern im Jugendtennis: Was tun, wenn es schwierig wird?

Natürlich läuft im Jugendtennis nicht immer alles ideal. Es gibt strittige Ballentscheidungen. Manchmal zählt ein Kind falsch. In anderen Situationen wirkt es so, als würde ein Gegner bewusst unfair spielen. Auch Eltern am Rand mischen sich gelegentlich ein.

Gerade dann zeigt sich, ob wir Erwachsenen wirklich helfen – oder ob wir die Situation verschärfen.

Solche Situationen sollten Eltern nicht selbst am Platz regeln. Gespräche mit dem gegnerischen Kind, Zurufe über den Zaun oder Zeichen an das eigene Kind führen fast immer zu mehr Unruhe. Beide Kinder geraten zusätzlich unter Druck, und aus einer schwierigen Spielsituation wird schnell ein unnötiger Konflikt.

Der bessere Weg ist klar: ruhig bleiben und die zuständige Person ansprechen.

Bei Mannschaftsspielen ist das in der Regel der Mannschaftsführer oder die betreuende Person. Bei Turnieren sind Turnierleitung oder Oberschiedsrichter zuständig. Dort kann sachlich geschildert werden, was beobachtet wurde. Danach kann entschieden werden, ob und wie eingegriffen werden muss.

Wichtig ist dabei der Ton. Nicht jedes falsch angesagte „Aus“ ist Absicht. Gerade Kinder und Jugendliche sind in Drucksituationen oft unsicher, sehen Bälle anders oder verlieren kurz den Überblick beim Zählen. Trotzdem darf Fairness eingefordert werden. Aber bitte über den richtigen Weg.

Es geht nicht darum, alles hinzunehmen. Entscheidend ist, nicht selbst Teil des Problems zu werden.

Wer ruhig bleibt, die Situation sachlich einordnet und die zuständige Person einbezieht, schützt das eigene Kind, den Gegner und die Atmosphäre auf der Anlage.

Was Eltern beim Tennis besser vermeiden sollten

Manche Reaktionen schaden fast immer mehr, als sie helfen: Coaching von außen, Eingriffe bei Entscheidungen, sichtbare Enttäuschung, abwertende Kommentare über Gegner oder Spielweise und ständiger Blickkontakt nach jedem Punkt.

Das klingt einfach. Ist es aber nicht. Gerade wenn man mitfiebert, fällt Zurückhaltung schwer. Trotzdem ist sie oft die beste Unterstützung.

Kinder brauchen keine perfekte Elternreaktion. Aber sie brauchen das Gefühl, dass ihr Wert nicht vom Ergebnis abhängt.

Ein Kind darf ein Match verlieren, ohne danach das Gefühl zu haben, versagt zu haben. Fehler gehören dazu, auch leichte Fehler. Und manchmal läuft ein Spiel einfach schlecht, ohne dass daraus sofort ein großes Thema werden muss.

Das bedeutet nicht, dass Leistung unwichtig ist. Aber Leistung entsteht nicht durch Druck am Zaun. Sie entsteht durch Training, Erfahrung, Mut, Freude und Vertrauen.

Nach dem Match: Erst zuhören, dann einordnen

Nach dem Spiel darf gesprochen werden. Dann ist Zeit für Einordnung, Trost, Lob und auch für ehrliche Rückmeldung. Entscheidend ist, wie dieses Gespräch beginnt.

Hilfreich ist es, zuerst das Kind erzählen zu lassen. Wie hat es sich gefühlt? Was hat gut funktioniert? Wo wurde es schwierig? Welche Erfahrung nimmt es aus dem Match mit?

Solche Fragen helfen Kindern, ihr eigenes Spiel zu verstehen. Der Blick geht dann nicht nur auf das Ergebnis, sondern auf Entwicklung: Was habe ich versucht? Was habe ich gelernt? Wo bin ich mutig geblieben?

Natürlich darf man auch über Fehler sprechen. Aber nicht jeder Fehler braucht sofort eine Analyse. Manchmal braucht ein Kind nach dem Match zuerst etwas ganz anderes: Ruhe, Anerkennung, Abstand oder einfach den Satz: „Schön, dass du gespielt hast.“

Gerade nach Niederlagen ist das wichtig. Wer direkt mit Kritik beginnt, verpasst oft den eigentlichen Moment. Die meisten Kinder wissen sehr genau, dass nicht alles gut war. Hilfreicher als eine sofortige Fehlerliste ist jemand, der ihnen hilft, wieder klar zu werden.

Unser Verständnis von Jugendtennis beim TC Flein

Wir freuen uns über Siege, gute Ergebnisse und erfolgreiche Mannschaften. Natürlich. Wettkampf gehört zum Tennis. Ehrgeiz gehört dazu. Leistung darf sichtbar werden.

Aber Jugendtennis ist mehr als Ergebnistabellen, LK-Punkte und gewonnene Matches.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Kinder. Sportlich, mental und menschlich. Sie sollen lernen, mutig zu spielen, fair zu bleiben, mit Niederlagen umzugehen und Verantwortung zu übernehmen. Tennis soll Freude machen – auch dann, wenn nicht jeder Ball gelingt und nicht jedes Match gewonnen wird.

Dafür braucht es Trainerinnen und Trainer, die begleiten. Mannschaften, die zusammenhalten. Einen Verein, der gute Rahmenbedingungen schafft. Und Eltern, die am Rand genau das geben, was Kinder im Match am meisten brauchen.

Eltern im Jugendtennis sind deshalb ein wichtiger Teil unserer Vereinskultur: nicht als Trainerbank am Zaun, sondern als ruhiger Rückhalt.

Ruhe, Vertrauen und Fairness.

Nicht jedes Match muss gewonnen werden.
Aber jedes Match kann ein Schritt nach vorne sein.

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Der TC Flein 1969 e.V. und der TSB TC Horkheim wollen im Jugendbereich künftig enger und partnerschaftlich zusammenarbeiten. In einem gemeinsamen Gespräch mit dem Vorstand des TC Horkheim wurde besprochen, wie beide Vereine ihre Möglichkeiten im Jugendtennis sinnvoll bündeln und den Kindern und Jugendlichen zusätzliche Perspektiven eröffnen können.

Das Gespräch war sehr konstruktiv und partnerschaftlich. Schnell wurde deutlich, dass beide Vereine im Jugendbereich ähnliche Ziele verfolgen: Kinder und Jugendliche sollen mehr Möglichkeiten bekommen, Tennis zu spielen, sich sportlich weiterzuentwickeln und auch über den eigenen Verein hinaus Kontakte zu knüpfen.

Eine engere Zusammenarbeit kann beiden Vereinen helfen. Mannschaften lassen sich stabiler aufstellen, Trainings- und Spielmöglichkeiten können erweitert werden und die Jugendlichen sammeln mehr Matchpraxis. Gleichzeitig können auch Familien besser miteinander vernetzt und der Austausch zwischen den Vereinen gestärkt werden.

Konkret vorgesehen sind gemeinsame Trainingsangebote, Jugendveranstaltungen sowie Mannschaften, die sich gegenseitig sinnvoll ergänzen. Außerdem können Jugendliche beider Vereine nachmittags auch auf der jeweils anderen Anlage ohne Gastgebühr spielen. Voraussetzung ist, dass sie dort gemeinsam mit einem Jugendlichen des anderen Vereins spielen und keine Trainings-, Mannschafts- oder Turnierzeiten betroffen sind.

Eine formelle Spielgemeinschaft ist nicht vorgesehen. Die Zusammenarbeit soll bewusst pragmatisch bleiben und dort ansetzen, wo sie den Jugendlichen beider Vereine konkret hilft.

Für die kommende Winterhallenrunde ist bereits Folgendes abgestimmt: Der TC Horkheim meldet eine U15-Mannschaft. Der TC Flein meldet eine U18-Juniorenmannschaft. Zusätzlich wird geprüft, ob eine U15-Juniorinnenmannschaft gemeldet werden kann. Eine zweite U18-Juniorenmannschaft wird nur dann gemeldet, wenn sie personell wirklich stabil aufgestellt werden kann. Eine Meldung nur auf dem Papier hilft am Ende niemandem, wenn von Beginn an mit unsicheren Ersatzspieler-Lösungen geplant werden müsste.

Darüber hinaus sollen gemeinsam alle Jugendlichen beider Vereine erfasst werden, die grundsätzlich für weitere Mannschaften infrage kommen. Anschließend kann geprüft werden, welche Mannschaftsmeldungen sportlich und organisatorisch sinnvoll sind. Das betrifft insbesondere mögliche gemischte Mannschaften in der U15 und U18 sowie die Frage, ob eine U18-Juniorinnenmannschaft zustande kommen kann.

Entscheidend ist ein pragmatischer und verlässlicher Ansatz: Jede gemeldete Mannschaft muss personell tragfähig sein und den Jugendlichen echte Spielmöglichkeiten bieten. Ziel ist nicht, möglichst viele Mannschaften zu melden, sondern stabile Strukturen zu schaffen, von denen die Kinder und Jugendlichen beider Vereine dauerhaft profitieren.

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Viele Eltern fragen sich irgendwann: Warum steht ein anderes Kind schon in der Rangliste, mein Kind aber noch nicht? Was muss man tun, um in eine DTB-Jugendrangliste aufgenommen zu werden? Und welche Rolle spielen Turniere, Mannschaftsspiele und die Leistungsklasse?

Das Ranglistensystem des Deutschen Tennis Bundes (DTB) wirkt auf den ersten Blick kompliziert. Im Kern geht es jedoch um eine einfache Frage: Welche Spielerinnen und Spieler haben in einem bestimmten Zeitraum genügend ranglistenrelevante Siege erzielt und wie stark sind diese sportlich zu bewerten?

Dieser Artikel soll einen verständlichen Überblick geben.

Wichtig ist zunächst die Unterscheidung zwischen Leistungsklasse und Rangliste

Die Leistungsklasse (LK) haben sehr viele Spielerinnen und Spieler. Sie verändert sich laufend durch gewonnene und verlorene Matches. Die LK ist deshalb ein praktisches System, um Spielstärken im Alltag besser einschätzen zu können.

Die DTB-Rangliste ist dagegen deutlich selektiver. In der Jugend werden nur Spielerinnen und Spieler geführt, die im maßgeblichen Zeitraum eine bestimmte Anzahl ranglistenrelevanter Siege erreicht haben. Die Rangliste bildet also nicht jedes gewonnene Match ab, sondern bewertet bestimmte Ergebnisse nach festgelegten Kriterien.

Wann werden Jugendliche in der Rangliste geführt?

Jugendliche werden in der DTB-Jugendrangliste geführt, wenn sie im maßgeblichen Berechnungszeitraum mindestens zehn ranglistenrelevante Siege erzielt haben.

Diese zehn Siege sind keine Obergrenze, sondern die Mindestvoraussetzung. Wer mehr als zehn ranglistenrelevante Siege erzielt, kann selbstverständlich weitere Punkte sammeln.

Das bedeutet: Ein Kind kann sportlich gute Fortschritte machen, seine Leistungsklasse verbessern und wichtige Matches gewinnen – und trotzdem noch nicht in der DTB-Rangliste auftauchen, wenn die erforderlichen zehn Siege noch nicht erreicht wurden.

Welche Siege zählen für die Rangliste?

Nicht jedes gewonnene Tennismatch zählt automatisch für die DTB-Rangliste. Ranglistenrelevant sind vor allem Siege bei Turnieren mit entsprechendem DTB-Status sowie Siege in bestimmten Mannschaftswettbewerben.

Dabei zählt nicht nur, dass ein Spiel gewonnen wurde. Entscheidend ist auch, wo der Sieg erzielt wurde und wie stark dieses Ergebnis nach den DTB-Regeln bewertet wird.

Ein Sieg bei einem höher eingestuften Turnier kann mehr Punkte bringen als ein Sieg bei einem Turnier mit niedrigerem Status. Auch bei Mannschaftsspielen hängt die Bewertung davon ab, in welcher Liga gespielt wurde und an welcher Position das Kind im Einzel eingesetzt wurde.

Der Turnierstatus reicht von J-0 bis J-5

Jugendturniere werden vom DTB nach ihrer sportlichen Bedeutung eingestuft. Diese Einstufung erkennt man am sogenannten Turnierstatus. Im Jugendbereich gibt es unter anderem die Kategorien J-0, J-1+, J-1, J-2, J-3, J-4 und J-5.

Vereinfacht gesagt gilt: Je höher der Turnierstatus, desto stärker wird das Turnier für die Rangliste gewichtet.

Ein gutes Ergebnis bei einem höher eingestuften Turnier bringt deshalb mehr Ranglistenpunkte als dasselbe Ergebnis bei einem niedriger eingestuften Turnier. Wer beispielsweise bei einem J-2-Turnier weit kommt oder das Turnier gewinnt, erhält dafür mehr Punkte als bei einem vergleichbaren Ergebnis in einem Turnier mit niedrigerem Status.

Auch die erreichte Runde spielt eine Rolle. Ein Turniersieg bringt mehr Punkte als ein Halbfinale und ein Halbfinale mehr als ein Viertelfinale.

Für Eltern ist wichtig: Auch kleinere Turniere sind wertvoll. Sie bringen Matchpraxis, Erfahrung und Sicherheit im Wettkampf. Für die DTB-Rangliste haben Turniere mit höherem Status jedoch eine größere Bedeutung.

Auch Siege aus Mannschaftswettbewerben können ranglistenrelevant sein. Dabei kommt es auf drei Punkte an: die Höhe der Liga, in der die Mannschaft spielt, die Position im Einzel und den tatsächlichen Sieg im Einzel.

Je höher die Liga, desto stärker kann ein Sieg gewertet werden. Außerdem macht es einen Unterschied, ob ein Kind an Position 1, 2, 3 oder 4 spielt. Ein Sieg an einer vorderen Einzelposition wird anders bewertet, da dort normalerweise die stärkeren Spielerinnen und Spieler gegeneinander antreten.

Das hat einen einfachen sportlichen Hintergrund: Die Mannschaftsaufstellung soll die Spielstärke innerhalb des Teams abbilden. Wer vorne spielt, trifft in der Regel auf stärkere Gegnerinnen und Gegner. Deshalb fließen Liga-Ebene und Einzelposition in die Bewertung ein.

Wichtig ist aber auch: Mannschaftsspiele werden nicht unbegrenzt addiert. Für die Ranglistenwertung werden nur die Punkte aus den sechs besten Mannschaftsspielen des regulären Wettspielbetriebs berücksichtigt.

Es geht also nicht nur um die Anzahl der Spiele

Für ambitionierte Jugendliche reicht es deshalb nicht aus, einfach nur möglichst viele Matches zu spielen. Entscheidend ist, welche Spiele für das jeweilige sportliche Ziel sinnvoll sind.

Wer in die DTB-Rangliste möchte, braucht regelmäßige Siege in passenden Turnieren oder Mannschaftswettbewerben, die tatsächlich ranglistenrelevant sind. Dabei sollte man aber nicht vergessen: Gerade im Jugendbereich geht es nicht nur um Punkte und Tabellen.

Wichtiger sind eine stabile technische Entwicklung, Spielverständnis, Matchpraxis, mentale Stärke, der Umgang mit Drucksituationen und die Freude am Wettkampf.

Eine Rangliste kann motivieren. Sie sollte aber nicht der einzige Maßstab sein.

Warum tauchen manche Kinder früher in der Rangliste auf als andere?

Das hat oft mehrere Gründe.

Manche Kinder spielen mehr Turniere. Andere treten häufiger bei Turnieren mit höherem Status an. Wieder andere spielen in Mannschaften, deren Liga für die Rangliste stärker ins Gewicht fällt. Wieder andere sammeln ihre Siege überwiegend in Matches, die zwar für die LK wichtig sind, für die DTB-Rangliste aber weniger oder gar keine Bedeutung haben.

Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Ranglisten werden nicht nach jedem einzelnen Match neu veröffentlicht, sondern zu bestimmten Stichtagen berechnet. Deshalb erscheinen Ergebnisse nicht immer sofort in der nächsten Liste.

Es kann also durchaus sein, dass ein Kind sportlich auf einem sehr guten Weg ist, aber noch etwas Zeit braucht, bis sich das auch in der Rangliste zeigt.

Was bedeutet das?

Eine Rangliste ist eine Momentaufnahme. Sie zeigt nicht den gesamten Entwicklungsstand eines Kindes.

Sie sagt nichts darüber aus, wie trainingsfleißig jemand ist. Auch über die Verbesserungen, die ein Kind erzielt hat, sagt sie nichts aus. Und sie gibt keine verlässliche Auskunft über das langfristige Potenzial eines Kindes.

Gerade im Tennis entwickeln sich Kinder unterschiedlich schnell. Manche sind früh sehr erfolgreich, andere machen später große Sprünge. Deshalb sollte die Rangliste nicht als Druckmittel, sondern als Orientierung für Kinder und Jugendliche, die regelmäßig Wettkämpfe spielen möchten, verstanden werden.

Für viele Kinder ist es völlig ausreichend und sportlich sinnvoll, zunächst regelmäßig zu trainieren, in einer Mannschaft zu spielen und an kleineren Turnieren teilzunehmen. Ranglistentennis ist dagegen vor allem für Jugendliche interessant, die bewusst leistungsorientierter in den Wettkampf einsteigen möchten.

Unser Blick als Verein: Als Tennisverein möchten wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, sich sportlich gut zu entwickeln. Dazu gehören Training, Mannschaftsspiele, Turniererfahrung und ein gesundes Verständnis von Wettbewerb.

Wer ambitioniert ist und Ranglistentennis spielen möchte, soll eine gute Orientierung erhalten. Dabei helfen unsere Trainerinnen und Trainer sowie die Jugendverantwortlichen im Verein. Gemeinsam können sie einschätzen, welche Turniere sinnvoll sind, welche Mannschaftseinsätze sportlich passen und wann der nächste Schritt richtig ist.

Gleichzeitig gilt: Nicht jedes Kind muss in einer Rangliste stehen, um erfolgreich Tennis zu spielen.

Entscheidend ist, dass die Kinder Freude am Sport haben, sich weiterentwickeln, Wettkampferfahrung sammeln und lernen, mit Sieg und Niederlage gut umzugehen.

Die DTB-Rangliste ist ein wichtiger Bestandteil des leistungsorientierten Jugendtennis. Für die persönliche Entwicklung eines Kindes ist sie jedoch nur ein Baustein von vielen.


Weitere Informationen

Die genaue Bewertung von Turnierergebnissen und Mannschaftssiegen ergibt sich aus den jeweils gültigen Punktetabellen des DTB.

Dort ist aufgeführt, wie viele Punkte je nach Turnierstatus, erreichter Runde, Liga und Einzelposition vergeben werden.


Nationale Punktetabelle für Jugendturniere

In der nationalen Punktetabelle des DTB ist dargestellt, wie viele Ranglistenpunkte bei Jugendturnieren je nach Altersklasse, Turnierstatus und erreichter Runde vergeben werden. Die Tabelle zeigt unter anderem die Kategorien J-0, J-1+, J-1, J-2, J-3, J-4 und J-5. Sie hilft Eltern und Jugendlichen zu verstehen, warum ein Ergebnis bei einem höher eingestuften Turnier mehr Punkte bringen kann als ein vergleichbares Ergebnis bei einem kleineren Turnier.

Quelle: Deutscher Tennis Bund / tennis.de


Ligen-Punktetabelle für Mannschaftsspiele

Die Ligen-Punktetabelle zeigt, wie Siege in Mannschaftswettbewerben für die DTB-Rangliste bewertet werden. Entscheidend sind dabei die Ligenebene, die Position im Einzel und der tatsächliche Sieg. Die Tabelle unterscheidet zwischen Juniorinnen und Junioren und zeigt, wie viele Punkte je nach Einsatzposition vergeben werden können. Für Jugendmannschaften sind außerdem Altersklassen-Faktoren relevant, zum Beispiel für U15 und U12.

Quelle: Deutscher Tennis Bund / tennis.de

Hierarchie der Jugend-Ligen

Die Übersicht zur Hierarchie der Jugend-Ligen zeigt, welche Mannschaftswettbewerbe in den verschiedenen Landesverbänden für die Ranglistenwertung relevant sind und welcher Punktebene sie zugeordnet werden. Für den Württembergischen Tennis-Bund sind unter anderem die Württembergstaffel U18, die Staffelliga-Endrunde U15/U12, die Oberligastaffel U18, die Staffelliga U15/U12 und die Verbandsstaffel U18 aufgeführt. Wichtig ist auch der Hinweis, dass Ligen mit 2er-Mannschaften grundsätzlich nicht für die Rangliste gewertet werden.

Quelle: Deutscher Tennis Bund / tennis.de

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Am 16. und 17. Mai 2026 fanden auf unserer Anlage die Bezirksmeisterschaften der Senioren statt. Aufgrund der geringen Meldezahlen konnten leider nur die Wettbewerbe der Herren 40, 50, 60 und 70 ausgetragen werden.
Aus unseren Reihen konnte Heiko Lüdemann in der Konkurrenz Herren 60 mit einem Sieg und einer Niederlage den zweiten Platz belegen – herzlichen Glückwunsch! Schade ist allerdings, dass sich nicht mehr Spielerinnen und Spieler aus unserem Verein an diesem Wettbewerb beteiligt haben.
Umso schöner war die durchweg positive Resonanz der angereisten Teilnehmer: Sowohl die hohe Qualität unserer Plätze als auch das Engagement rund um den Tennissport beim TC Flein wurden ausdrücklich gelobt.
Ein besonderer Dank gilt Waltraud und Klaus Toth für die Vorbereitung der Plätze und die tatkräftige Unterstützung bei der Bewirtung.

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Nicht nur bei den Einzelmeisterschaften, auch im Schulsport ist der Fleiner Tennisnachwuchs derzeit äußerst erfolgreich. Als Repräsentanten des Justinus-Kerner-Gymnasiums (JKG) Heilbronn-Sontheim traten unsere Jugendlichen in dem prestigeträchtigen Schulwettbewerb an und sicherten sich in den Altersklassen U14 und U18 wichtige Siege.

U14: Mit weißer Weste ins Halbfinale

In der Altersklasse U14 ließen Felix Brüttinger, Aaron Kühnl und Julian Lüdemann ihren Gegnern bisher keine Chance. Nach einem klaren 6:0-Erfolg gegen das Christoph-Schrempf-Gymnasium aus Besigheim legten sie am Montag, dem 04.05.2026, nach. Auf der Anlage des TC Brackenheim besiegten sie die Oscar-Paret-Schule aus Freiberg mit 5:1.

Auch im nächsten Spiel blieb die Mannschaft auf Erfolgskurs. Gegen das Deutschorden-Gymnasium aus Bad Mergentheim gewann das JKG-Team erneut deutlich mit 6:0 Matches und 12:2 Sätzen. Damit steht die Mannschaft nun verdient im Halbfinale der Region Stuttgart.

Neben dem sportlichen Erfolg freut sich das Team über die erneute Schulfreistellung und die Möglichkeit, das JKG in der nächsten Runde zu vertreten. Im Halbfinale trifft die U14 nun auf das Gymnasium aus Ditzingen.

U18: Im Viertelfinale war dieses Mal Endstation

Auch in der Altersklasse U18 war der Fleiner Einfluss maßgeblich am Erfolg des JKG beteiligt. Lotta Lüdemann, Noah Steiner und Vincent Bethe setzten sich gemeinsam mit zwei weiteren Mitspielern in einer spannenden Begegnung gegen das Schlossgymnasium Kirchheim durch. Mit einem verdienten 4:2-Sieg und 9:4 Sätzen qualifizierte sich das Team ebenfalls für die nächste Runde.

Im Viertelfinale wartete dann erneut eine sehr starke Mannschaft des Schlossgymnasiums Kirchheim/Teck. Gegen das im Durchschnitt deutlich ältere Team hielten die JKG-Spielerinnen und -Spieler gut dagegen, mussten sich am Ende jedoch mit 2:4 geschlagen geben.

Damit ist der Wettbewerb für die U18 zwar beendet, der Blick geht aber bereits nach vorne: Im nächsten Jahr bietet sich eine neue Chance – nicht zuletzt, weil einige der starken Kirchheimer Spielerinnen und Spieler altersbedingt nicht mehr spielberechtigt sein werden.

Teamgeist über die Vereinsgrenzen hinweg

Besonders schön an diesem Wettbewerb ist der schulische Zusammenhalt: Die Fleiner Jugendlichen bilden beim JKG gemeinsam mit Talenten anderer Clubs schlagkräftige Teams. Diese Kooperation sorgt für ein hohes sportliches Niveau und unterstreicht die erfolgreiche Förderung des Tennissports in unserer Region.

Wir gratulieren Felix, Aaron, Julian, Lotta, Noah und Vincent sowie ihren Mannschaftskameraden zu diesen tollen Leistungen und drücken die Daumen für die kommenden Aufgaben!

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Vom 1. bis 3. Mai 2026 trug der WTB Bezirk A seine diesjährigen Bezirksmeisterschaften auf den Anlagen des TC Asperg und des TSC Vaihingen/Enz aus. Unter den Teilnehmern waren mehrere jugendliche Mitglieder des TC Flein, die zwar für unterschiedliche Vereine in der Verbandsrunde aufschlagen, aber gemeinsam bei uns trainieren. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude erzielten sie beachtliche Ergebnisse.

Die Ergebnisse im Überblick

Die Resultate zeigen, dass sich das Training auf unserer Anlage auszahlt:

  • Mia Sarah Shapirah (U10): Mit einer spielstarken Leistung kämpfte sie sich souverän durch das Feld und sicherte sich einen hervorragenden 2. Platz.

  • Julian Lüdemann (U11): Nach einem nervenstarken Sieg per Matchtiebreak im Viertelfinale belegte er am Ende einen tollen 3. Platz. Besonders erfreulich: Dank seiner guten Turnierleistungen auf Ranglistenturnieren wird Julian ab Juli 2026 in der deutschen Rangliste (DR) geführt.

  • Moritz Gönül (U11): Er lieferte sich in seinem Auftaktmatch einen Krimi, den er erst im Match-Tiebreak denkbar knapp mit 11:13 verlor – eine starke kämpferische Leistung!

  • Aaron Kühnl (U12, DR 235): Nach einer beeindruckenden Siegesserie spielte er sich bis ins Finale vor und freute sich nach einem hart umkämpften Match über den Vize-Meistertitel.

  • Felix Brüttinger (U12): Er erreichte nach zwei tollen Matches das Viertelfinale. Besonders der Achtelfinale war eine Zerreißprobe, die Felix durch einen Sieg im Matchtiebreak mit 10:6 für sich entscheiden konnte.

  • Lotta Lüdemann (U14, DR 230): Nachdem sie im ersten Spiel noch unter ihren Erwartungen blieb, fand sie schnell zur Form zurück und sicherte sich mit zwei starken Siegen den 3. Platz.

  • Noah Steiner (U14): Trotz Lospech und dem Ausscheiden in der ersten Runde lässt seine enorme Entwicklung der letzten Monate keinen Zweifel daran, dass in Zukunft mit ihm zu rechnen ist.

Gemeinsames Training als Erfolgsbasis

Dass unsere Mitglieder im Mannschaftsspielbetrieb für verschiedene Vereine der Region antreten, ermöglicht ihnen eine Förderung auf unterschiedlichen Ebenen. Der TC Flein bleibt dabei die gemeinsame Basis für die sportliche Entwicklung.

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren dem Nachwuchs herzlich zu diesen Erfolgen und dem sportlichen Auftreten. Der Verein freut sich, Teil eures Weges zu sein, und wünscht für die Außensaison weiterhin viel Freude und Erfolg!

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Vom 31. Mai bis zum 7. Juni 2026 schreibt der NECKARCUP seine Erfolgsgeschichte in Bad Rappenau fort – und der TC Flein ist nicht nur als Zuschauer, sondern als aktiver Teil des Geschehens mittendrin.

Als eines der renommiertesten Turniere der ATP Challenger Tour bietet der NECKARCUP Spitzensport auf internationalem Niveau. Hier trifft taktische Finesse auf pure Dynamik. Dass dieses Turnier ein echtes Karrieresprungbrett ist, beweist ein Blick auf die Siegerliste: Weltstars wie Alexander Zverev, Jan-Lennard Struff oder der Vorjahressieger Ignacio Buse haben hier bereits aufgeschlagen, bevor sie die Weltspitze eroberten.

Unsere Jugend hautnah am Geschehen

Besonders lebendig wird die Verbindung zwischen unserem Verein und dem Profisport durch unsere Nachwuchsarbeit: Viele Kinder und Jugendliche des TC Flein sind als Ballkinder live auf dem Court dabei.

Für unsere Talente ist es ein unvergessliches Erlebnis, den Profis die Bälle zuzuspielen, ihre Konzentration aus nächster Nähe zu spüren und den Idolen so nah zu kommen wie sonst niemand. Wer die Matches besucht, wird am Spielfeldrand viele bekannte Gesichter aus unserem Verein in den offiziellen Turnier-Outfits entdecken.

Ein Event für die ganze Region

Neben dem Sport überzeugt das Turnier durch sein besonderes Flair und verbindet Profisport mit stilvoller Eventkultur:

  • Lifestyle: Kulinarische Vielfalt und entspannte Lounge-Bereiche laden nach den Matches zum Verweilen ein.

  • Nachhaltigkeit: Die Tagestickets sind als HNV-Kombitickets konzipiert. Damit ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Veranstaltungsende inklusive – ein aktiver Beitrag zur Umweltentlastung und für eine entspannte Anreise aus Flein.

NECKARCUP in Bad Rappenau (31.05. – 07.06.2026) – wo Weltklassetennis auf einzigartige Atmosphäre trifft und Sport zum gemeinsamen Erlebnis wird.

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Dein Kopf entscheidet das Match – nicht nur dein Arm.

Mit MatchMindset bieten wir ein digitales Mental-Coaching-Tool an. Du beschreibst eine schwierige Situation auf dem Platz und bekommst eine geeignete Anregung – direkt anwendbar im Match oder Training.

Das Tool wurde von Eltern in unserem Verein entwickelt und ist kostenlos nutzbar.

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