Baustellen-Tagebuch unserer Tennishalle

Auf dieser Seite dokumentieren wir regelmäßig den Baufortschritt unserer neuen Tennishalle. Von den ersten Erdarbeiten über die Bodenplatte bis zur Fertigstellung halten wir euch mit Bildern und kurzen Berichten auf dem Laufenden.

29.08.2026

Leider haben wir hinsichtlich des Fertigstellungstermins eine Woche verloren. Ein Dachelement wurde spiegelverkehrt gefertigt und muss neu produziert werden. Die Eröffnung ist nun für den 2. Oktober 2026 geplant. Was die Kostenentwicklung anbelangt, bewegen wir uns nach wie vor im Rahmen der zu Baubeginn veranschlagten Plankosten.

06.08.2026

Bei strahlendem Sonnenschein hat heute die Montage des Daches begonnen. Wie auf dem Luftbild gut zu erkennen ist, liegt die Stahlkonstruktion des Dachtragwerks bereit – in den kommenden Tagen wird die Halle damit Schritt für Schritt geschlossen. Ein weiterer sichtbarer Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung.

Besonders freuen wir uns, dass nun auch der Termin für die offizielle Eröffnung feststeht: Am 25.09.2026 werden wir unsere neue Tennishalle feierlich einweihen. Weitere Informationen zum Programm folgen rechtzeitig.

Es bleibt dabei: Unser Hallenprojekt schreitet planmäßig voran – und die erste Wintersaison in der eigenen Halle rückt in greifbare Nähe.

31.07.2026

Auf der Baustelle ist in den vergangenen Tagen wieder viel passiert:

Nachdem inzwischen sämtliche Fenster eingebaut wurden, steht als nächster großer Bauabschnitt die Fertigstellung des Daches an. Anschließend werden die Türen eingesetzt, bevor schließlich mit dem Innenausbau begonnen werden kann.

Parallel dazu laufen bereits die Arbeiten am Außengelände. Rund um das Gebäude wurden Bäume und Büsche zurückgeschnitten sowie Unkraut entfernt, sodass sich das gesamte Areal Schritt für Schritt aufgeräumter präsentiert.

Wir freuen uns über die sichtbaren Fortschritte und darauf, dass nun sowohl innen als auch außen die nächsten wichtigen Arbeiten beginnen.

16.07.2026

Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist erreicht:

Die Bodenplatte unserer neuen Tennishalle ist fertiggestellt. Nach eingehender Prüfung konnten wir sie ohne Beanstandungen abnehmen. Damit ist die Grundlage für die nächsten Bauabschnitte geschaffen.

Auch die Abstimmungen mit dem Hersteller des späteren Tennisbelags verliefen äußerst positiv. Sämtliche technischen Details konnten geklärt werden, sodass der Einbau wie vorgesehen erfolgen kann und unser Bauzeitenplan unverändert Bestand hat.

Seit heute montieren die Fachfirmen die Seitenelemente der Halle. Damit gewinnt das Bauwerk nun zunehmend seine endgültige Gestalt und macht den Baufortschritt für alle sichtbar.

 

Wir freuen uns, dass unser Hallenprojekt weiterhin planmäßig voranschreitet, und informieren euch selbstverständlich auch künftig regelmäßig über die nächsten Bauabschnitte.

 

30.06.2026

Heute wird die Bodenplatte für unsere neue Tennishalle betoniert – ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem ambitionierten Bauprojekt.

Beeindruckend ist zu sehen, wie auf der Baustelle alles Hand in Hand arbeitet: Das Material steht genau zum richtigen Zeitpunkt bereit, jeder kennt seine Aufgabe und alle Arbeitsschritte greifen perfekt ineinander.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Baustelle, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass unser Vorhaben planmäßig voranschreitet.

Auch das Wetter hat heute mitgespielt. Noch in der vergangenen Woche wäre es für eine Betonage deutlich zu heiß gewesen, und heute sind wir glücklicherweise von Gewittern verschont geblieben. Das ist alles andere als selbstverständlich. Hätten wir den heutigen Termin nicht nutzen können, hätten wir voraussichtlich rund drei Wochen auf den nächsten freien Betoniertermin warten müssen.

 

 

29.05.2026

Die Konturen der Tennishalle werden sichtbar…

 

28.05.2026

Hallenbuchung für die Wintersaison 2026/2027 startet in Kürze

Der Bau unserer neuen Tennishalle schreitet weiter voran. In rund 115 Tagen wird sie bezugsfertig sein, sodass die erste Wintersaison in der eigenen Halle immer näher rückt.

In einem ersten Schritt haben wir die Trainingszeiten der Trainer und Mannschaften abgefragt, um den Trainingsbetrieb sinnvoll planen und koordinieren zu können. Auf dieser Grundlage werden nun die verfügbaren Hallenzeiten für die Wintersaison 2026/2027 vorbereitet.

In wenigen Tagen können die ersten Hallenstunden dann gebucht werden. Weitere Informationen zum Buchungsstart, zu den verfügbaren Zeiten und zum genauen Ablauf folgen in Kürze.

26.05.2026

Der Hochbau hat begonnen und die ersten Stützen stehen bereits. Bis zum Ende dieser Woche werden die Konturen der Fleiner Tennishalle sichtbar sein und das Vorhaben wird immer konkreter.

11.05.2026

Die Betonarbeiten kommen sehr gut voran. Die Monteure von PV Bau und Richter Erdbau arbeiten bei Wind und Wetter und stellen sicher, dass der Zeitplan eingehalten wird. Am Mittwoch sollen die vorbereitenden Arbeiten für die Erdungsanlage und den Blitzschutz fertiggestellt werden.

07.05.2026

Es gibt gute Neuigkeiten von unserer Baustelle! Ein weiterer wichtiger Schritt für unsere neue Tennishalle ist geschafft: Die Leitungen für die Wärmeverteilung wurden bereits erfolgreich verlegt und mit dem Vereinsheim verbunden. Damit ist die energetische Basis für eine gut beheizte Halle im Winter und eine angenehme Kühlung im Sommer gelegt.

Direkt im Anschluss wurden nun auch die Fundamente für die Tennishalle eingebracht. Damit steht das tragfähige Gerüst, auf dem in Kürze die eigentliche Hallenkonstruktion errichtet wird. Lange müssen wir darauf nicht mehr warten: In zehn Tagen beginnt bereits der Stahlbau, womit die Halle dann auch optisch Form annehmen wird.

01.05.2026

Die Zisterne ist drin und die Stahlarbeiten für die Fundamente sind fast abgeschlossen. In den kommenden Tagen stellen wir die Förderanträge für die neue Heizung in unsere Vereinsheim.

29.04.2026

Bei strahlendem Sonnenschein geht es täglich gut voran. Gestern wurde allerdings die Wasserleitung durch den Bagger abgerissen und wir standen ein paar Stunden ohne Wasser dar. Heute geht wieder alles und zum Feierabend wurde die Grube für die Regenwasserzisterne fertig.

27.04.2026

Die Anbindeleitung für die Wasserversorgung zwischen Vereinsheim und Tennishalle ist heute angekommen und wird in den kommenden Tagen installiert. Parallel laufen die Vorbereitungen für die Fundamente auf Hochtouren. Dank des guten Wetters  kommen wir sehr gut voran: Wir liegen im Zeitplan.

23.04.2026

Heute wurde die Regenwasserzisterne geliefert – der Einbau erfolgt umgehend.

Das bestehende Erdreich wurde abgetragen und der Untergrund fachgerecht stabilisiert. Parallel dazu wurde die vorhandene Kanalisation überprüft und in Teilbereichen erneuert bzw. ertüchtigt. Dabei wurde das eine oder andere Kunstwerk zu Tage gefördert.

Aktuell werden die Anbindeleitungen zwischen Vereinsheim und Tennishalle verlegt. Sobald diese vollständig eingebracht sind, werden die Gräben wieder verschlossen.

Im Anschluss können wir mit den Fundamentarbeiten beginnen. Das Projekt liegt aktuell im Zeitplan.

01.04.2026

Die Baumaßnahmen für unsere neue Tennishalle haben begonnen. In den kommenden Wochen und Monaten wird es daher zu Einschränkungen rund um unsere Tennisanlage kommen. Wir bitten um euer Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme – das Ergebnis wird sich lohnen. Die Plätze 3 bis 6 bleiben bespielbar. Vereinsheim und Parkplätze stehen uneingeschränkt zur Verfügung.

Zugang zur Anlage

Die Baustelle muss durch einen Bauzaun gesichert werden. Der Haupteingang muss aufgrund erforderlicher Leitungsarbeiten gesperrt werden. Bitte nutzt den Nebeneingang.

Terrasse

Die nutzbare Fläche der Terrasse wird um ca. 16 m² erweitert. Diese Arbeiten werden bis Ende Juni abgeschlossen sein. Die Terrasse steht uneingeschränkt zur Verfügung.

Fertigstellung und Hallensaison 2026/27

Die Tennishalle wird zum Ende der Sommerferien 2026 fertiggestellt und steht damit rechtzeitig für die neue Hallensaison bereit. Abonnements können ab Anfang Mai gebucht werden. Die Buchung der Hallenplätze erfolgt über ein Online-Buchungssystem. Um die Vergabepraxis transparent zu gestalten, hat der Vorstand Vergaberichtlinien formuliert.

Platzsituation und Engpasszeiten

Da die Halle über zwei Plätze verfügt, wird es vor allem während des Mannschaftstrainings – werktags von 18:00 bis 20:30 Uhr – zu Engpässen kommen. Die fest verplanten Zeiten sind im Platzbelegungsplan und demnächst auch im Online-Buchungssystem einsehbar.

Training bei Nachbarvereinen

Um unseren Mitgliedern das Trainieren auch während dieser Engpasszeiten zu ermöglichen, können in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr zwei Plätze auf Anlagen unserer Nachbarclubs (TC Talheim, TC Sontheim, TC Neckar) genutzt werden. Die Kosten dafür übernimmt der TC Flein 1969 e.V. Die Abwicklung dieser Stunden werden wir in einem gesonderten Beitrag auf unserer Webseite beschreiben. Wir bedanken uns ausdrücklich für die Unterstützung seitens unserer Nachbarclubs.

Mia Shapira hat sich bei den Nationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaften U10 einen hervorragenden 3. Platzerkämpft. Zu diesem großartigen Erfolg gratulieren wir ganz herzlich.

Die Nationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaften U10 zählen zu den wichtigsten Nachwuchsturnieren im deutschen Tennis. Insgesamt gingen 78 der besten Spielerinnen und Spieler Deutschlands an den Start. In diesem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld bis auf das Siegerpodest vorzudringen, ist eine außergewöhnliche Leistung und ein Beleg für großes spielerisches Können, Einsatz und mentale Stärke.

Ein großer Erfolg für den Nachwuchstennis

Der gesamte TC Flein 1969 e. V. und auch der TC Heilbronn Trappensee freuen sich mit Mia über diesen beeindruckenden Erfolg. Wir gratulieren ihr sowie ihrem Trainer- und Betreuerteam herzlich und wünschen ihr für die kommenden Turniere weiterhin viel Freude am Tennis und viele weitere sportliche Erfolge.

Unsere Herren 2 haben eine hervorragende Saison gespielt und sich unter der Leitung von Mannschaftsführer Felix Schöfinius ungeschlagen den Meistertitel in der Herren Kreisstaffel 3, Gruppe 021 gesichert. Mit diesem verdienten Erfolg steigt die Mannschaft in der kommenden Saison in die Kreisstaffel 2 auf.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team zu dieser starken Mannschaftsleistung!

Zum Meisterkader gehörten:
Loris Geibel, Tim Schniering, Michael Dietrich, Till Wollweber, Jean Lucca Kaltschmidt, Mika Pavel, Felix Schöfinius, Marco Kohlhaw, David Zimmermann, Marco Buck und Daniel Fischer.

Hier gibt es alle Ergebnisse und die Tabelle.

Nicht nur im Vereinssport, sondern auch im Schulsport gab es in den vergangenen Wochen starke Ergebnisse für den Fleiner Tennisnachwuchs. Mehrere Jugendliche des TC Flein vertraten das Justinus-Kerner-Gymnasium Heilbronn-Sontheim im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ – und das mit großem Erfolg.

Besonders die U12-Mannschaft spielte einen beeindruckenden Wettbewerb. Mit Felix Brüttinger, Aaron Kühnl und Julian Lüdemann standen gleich mehrere Fleiner Spieler gemeinsam mit dem JKG im Finale auf Ebene des Regierungspräsidiums Stuttgart.

U12: Ein starker Weg bis ins Finale

Der Weg dorthin war mehr als überzeugend. Zum Auftakt gewann das JKG-Team klar mit 6:0 gegen das Christoph-Schrempf-Gymnasium aus Besigheim. Danach folgte auf der Anlage des TC Brackenheim ein 5:1-Erfolg gegen die Oscar-Paret-Schule aus Freiberg.

Auch gegen das Deutschorden-Gymnasium aus Bad Mergentheim ließ die Mannschaft wenig anbrennen und gewann deutlich mit 6:0 Matches und 12:2 Sätzen. Damit zog das Team verdient ins Halbfinale der Region Stuttgart ein.

Dort wartete am 16. Juni 2026 eine starke Mannschaft aus Ditzingen. Doch auch diese Aufgabe lösten Benjamin Körber, Eric Marquez-Pflegler, Felix Marquez-Pflegler, Felix Brüttinger, Aaron Kühnl und Julian Lüdemann sehr souverän. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann das JKG-Team mit 5:1 und erreichte damit das Finale.

Im Endspiel wartete schließlich das Schulteam aus Filderstadt. Das Finale ging leider mit 2:4 verloren. Das Ergebnis klingt allerdings klarer, als es auf dem Platz war: Alle vier verlorenen Spiele wurden erst im Match-Tiebreak entschieden. Viel knapper kann ein Finale kaum laufen.

Herzlichen Glückwunsch an die siegreiche Mannschaft aus Filderstadt. Gleichzeitig gilt unserer U12-Mannschaft des JKG ein großes Kompliment für diese tolle Leistung und den starken Auftritt während des gesamten Wettbewerbs.

Die Mannschaft hat nicht nur starke Ergebnisse erzielt, sondern auch gezeigt, was mit Teamgeist, Konzentration und gegenseitiger Unterstützung möglich ist. Für den Tennissport in Flein und in der Region ist das ein richtig schönes Zeichen.

U18: Starker Auftritt bis ins Viertelfinale

Auch in der Altersklasse U18 war der Fleiner Einfluss deutlich sichtbar. Lotta Lüdemann, Noah Steiner und Vincent Bethe setzten sich gemeinsam mit weiteren Mitspielerinnen und Mitspielern in einer spannenden Begegnung gegen das Schlossgymnasium Kirchheim durch. Mit einem verdienten 4:2-Sieg bei 9:4 Sätzen qualifizierte sich das Team für die nächste Runde.

Im Viertelfinale wartete erneut eine starke Mannschaft des Schlossgymnasiums Kirchheim/Teck. Gegen das im Durchschnitt deutlich ältere Team hielten die JKG-Spielerinnen und -Spieler gut dagegen, mussten sich am Ende aber mit 2:4 geschlagen geben.

Auch wenn der Wettbewerb für die U18 damit beendet war, bleibt die Leistung stark. Das Team hat gezeigt, dass es auch gegen gute Schulmannschaften absolut mithalten kann. Im nächsten Jahr gibt es die nächste Chance.

Vereinssport und Schulsport greifen ineinander

Besonders schön ist der Zusammenhalt über Vereinsgrenzen hinweg. Die Fleiner Jugendlichen bilden beim JKG gemeinsam mit Talenten anderer Vereine starke Teams. Das zeigt, wie wichtig regelmäßiges Training, gute Jugendarbeit, schulische Unterstützung und eine echte Mannschaftskultur sind.

Für die jungen Spielerinnen und Spieler ist dieser Wettbewerb eine besondere Erfahrung. Sie treten nicht nur für ihren Verein an, sondern gemeinsam für ihre Schule. Genau solche Erlebnisse bleiben hängen und stärken Teamgeist, Selbstvertrauen und die sportliche Entwicklung.

Wir gratulieren Benjamin Körber, Eric Marquez-Pflegler, Felix Marquez-Pflegler, Felix Brüttinger, Aaron Kühnl, Julian Lüdemann, Lotta Lüdemann, Noah Steiner und Vincent Bethe sowie allen weiteren Mannschaftskameradinnen und Mannschaftskameraden herzlich zu diesen starken Leistungen.

Ein besonderer Dank gilt außerdem den betreuenden Lehrkräften des JKG, Frau Katja Körber und Herrn Ulrich Amos, die beide Mannschaften während des Wettbewerbs engagiert begleitet und unterstützt haben.

Die Ergebnisse und weiteren Begegnungen des Wettbewerbs können über die offizielle Ergebnisübersicht von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ eingesehen werden.

Für die kommenden Tage sind sehr hohe Temperaturen angekündigt. Tennis bei Hitze stellt Spielerinnen und Spieler besonders auf unbeschatteten Plätzen vor hohe körperliche Belastungen. Sonne, hohe Temperaturen und längere Aufenthaltszeiten im Freien können den Kreislauf stark beanspruchen.

Damit Training, freies Spielen und Verbandsspiele sicher und verantwortungsvoll stattfinden können, bitten wir alle Spielerinnen und Spieler, Eltern, Trainerinnen und Trainer sowie Mannschaftsführerinnen und Mannschaftsführer um besondere Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.

Tennis bei Hitze: ausreichend trinken und kühlen

Bitte achtet darauf, dass für alle Spielerinnen und Spieler ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Trinkt regelmäßig und nicht erst dann, wenn bereits Durst entsteht.

Zusätzlich können folgende Maßnahmen helfen:

  • Eiswasser und kalte Handtücher vorbereiten
  • Eistruhe oder Kühlraum im Vereinsheim nutzen
  • Kühltaschen mit Eis an den Plätzen bereitstellen
  • Eimer mit kaltem Wasser zum Kühlen aufstellen
  • die vorhandenen Sonnenschirme konsequent nutzen
  • Kopfbedeckung und Sonnenschutz verwenden

Besonders bei Kindern und Jugendlichen sollten Eltern darauf achten, dass ausreichend Getränke, Sonnenschutz und eine geeignete Kopfbedeckung mitgebracht werden.

Zusätzliche Pausen einplanen

Bei großer Hitze reichen die üblichen Pausen beim Seitenwechsel möglicherweise nicht aus. Plant deshalb zusätzliche Trink- und Erholungspausen ein, zum Beispiel nach jedem Spiel.

Trainerinnen und Trainer sollten die Einheiten an die Temperaturen anpassen:

  • Intensität reduzieren
  • Laufbelastung verringern
  • Pausen verlängern
  • schattige Bereiche nutzen
  • Training bei Bedarf verkürzen oder zeitlich verlegen

Eine Anpassung oder Verkürzung des Trainings ist kein Zeichen von Schwäche, sondern verantwortungsvolles Handeln.

Verbandsspiele bei hohen Temperaturen organisieren

Bei Verbandsspielen sollten die Mannschaften möglichst viele Plätze gleichzeitig nutzen. Dadurch verkürzen sich Wartezeiten und Aufenthaltsdauer in der Sonne.

Mannschaftsführerinnen und Mannschaftsführer sollten frühzeitig Kontakt mit der gegnerischen Mannschaft aufnehmen. Gemeinsam können sie prüfen, ob organisatorische Anpassungen oder eine Spielverlegung möglich und sinnvoll sind.

Bei großer Hitze können Mannschaftsspiele länger dauern als unter normalen Bedingungen. Zusätzliche Pausen, längere Erholungszeiten und notwendige Unterbrechungen müssen deshalb von Beginn an eingeplant werden.

Für die Verlegung von Verbandsspielen gelten die jeweiligen Regelungen des WTB. Bitte stimmt mögliche Änderungen rechtzeitig mit der gegnerischen Mannschaft und den zuständigen Stellen ab.

Warnzeichen ernst nehmen

Bei aller sportlichen Motivation gilt: Die Gesundheit geht vor.

Das Training oder Spiel muss sofort unterbrochen werden, wenn eine Person über folgende Beschwerden klagt:

  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Kreislaufprobleme
  • ungewöhnliche Schwäche
  • Orientierungsschwierigkeiten

Bringt die betroffene Person umgehend aus der Sonne. Sie sollte sich an einem kühlen Ort ausruhen, vorsichtig gekühlt werden und Flüssigkeit erhalten.

Bei starken Beschwerden, Bewusstseinsstörungen oder einer schnellen Verschlechterung muss sofort medizinische Hilfe gerufen werden.

Gemeinsam verantwortungsvoll handeln

Tennis bei Hitze erfordert eine realistische Einschätzung der körperlichen Belastbarkeit. Das gilt besonders für Kinder, Jugendliche und ältere Spielerinnen und Spieler.

Bitte beobachtet die Situation auf den Plätzen aufmerksam, achtet aufeinander und entscheidet im Zweifel immer zugunsten der Gesundheit.

Training, freies Spielen und Verbandsspiele können auch bei hohen Temperaturen stattfinden – allerdings nur dann, wenn alle Beteiligten die Belastung ernst nehmen und die notwendigen Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen.

Der TC Flein 1969 e.V. und der TSB TC Horkheim wollen im Jugendbereich künftig enger und partnerschaftlich zusammenarbeiten. In einem gemeinsamen Gespräch mit dem Vorstand des TC Horkheim wurde besprochen, wie beide Vereine ihre Möglichkeiten im Jugendtennis sinnvoll bündeln und den Kindern und Jugendlichen zusätzliche Perspektiven eröffnen können.

Das Gespräch war sehr konstruktiv und partnerschaftlich. Schnell wurde deutlich, dass beide Vereine im Jugendbereich ähnliche Ziele verfolgen: Kinder und Jugendliche sollen mehr Möglichkeiten bekommen, Tennis zu spielen, sich sportlich weiterzuentwickeln und auch über den eigenen Verein hinaus Kontakte zu knüpfen.

Eine engere Zusammenarbeit kann beiden Vereinen helfen. Mannschaften lassen sich stabiler aufstellen, Trainings- und Spielmöglichkeiten können erweitert werden und die Jugendlichen sammeln mehr Matchpraxis. Gleichzeitig können auch Familien besser miteinander vernetzt und der Austausch zwischen den Vereinen gestärkt werden.

Konkret vorgesehen sind gemeinsame Trainingsangebote, Jugendveranstaltungen sowie Mannschaften, die sich gegenseitig sinnvoll ergänzen. Außerdem können Jugendliche beider Vereine nachmittags auch auf der jeweils anderen Anlage ohne Gastgebühr spielen. Voraussetzung ist, dass sie dort gemeinsam mit einem Jugendlichen des anderen Vereins spielen und keine Trainings-, Mannschafts- oder Turnierzeiten betroffen sind.

Eine formelle Spielgemeinschaft ist nicht vorgesehen. Die Zusammenarbeit soll bewusst pragmatisch bleiben und dort ansetzen, wo sie den Jugendlichen beider Vereine konkret hilft.

Für die kommende Winterhallenrunde ist bereits Folgendes abgestimmt: Der TC Horkheim meldet eine U15-Mannschaft. Der TC Flein meldet eine U18-Juniorenmannschaft. Zusätzlich wird geprüft, ob eine U15-Juniorinnenmannschaft gemeldet werden kann. Eine zweite U18-Juniorenmannschaft wird nur dann gemeldet, wenn sie personell wirklich stabil aufgestellt werden kann. Eine Meldung nur auf dem Papier hilft am Ende niemandem, wenn von Beginn an mit unsicheren Ersatzspieler-Lösungen geplant werden müsste.

Darüber hinaus sollen gemeinsam alle Jugendlichen beider Vereine erfasst werden, die grundsätzlich für weitere Mannschaften infrage kommen. Anschließend kann geprüft werden, welche Mannschaftsmeldungen sportlich und organisatorisch sinnvoll sind. Das betrifft insbesondere mögliche gemischte Mannschaften in der U15 und U18 sowie die Frage, ob eine U18-Juniorinnenmannschaft zustande kommen kann.

Entscheidend ist ein pragmatischer und verlässlicher Ansatz: Jede gemeldete Mannschaft muss personell tragfähig sein und den Jugendlichen echte Spielmöglichkeiten bieten. Ziel ist nicht, möglichst viele Mannschaften zu melden, sondern stabile Strukturen zu schaffen, von denen die Kinder und Jugendlichen beider Vereine dauerhaft profitieren.

Am 16. und 17. Mai 2026 fanden auf unserer Anlage die Bezirksmeisterschaften der Senioren statt. Aufgrund der geringen Meldezahlen konnten leider nur die Wettbewerbe der Herren 40, 50, 60 und 70 ausgetragen werden.
Aus unseren Reihen konnte Heiko Lüdemann in der Konkurrenz Herren 60 mit einem Sieg und einer Niederlage den zweiten Platz belegen – herzlichen Glückwunsch! Schade ist allerdings, dass sich nicht mehr Spielerinnen und Spieler aus unserem Verein an diesem Wettbewerb beteiligt haben.
Umso schöner war die durchweg positive Resonanz der angereisten Teilnehmer: Sowohl die hohe Qualität unserer Plätze als auch das Engagement rund um den Tennissport beim TC Flein wurden ausdrücklich gelobt.
Ein besonderer Dank gilt Waltraud und Klaus Toth für die Vorbereitung der Plätze und die tatkräftige Unterstützung bei der Bewirtung.

Vom 1. bis 3. Mai 2026 trug der WTB Bezirk A seine diesjährigen Bezirksmeisterschaften auf den Anlagen des TC Asperg und des TSC Vaihingen/Enz aus. Unter den Teilnehmern waren mehrere jugendliche Mitglieder des TC Flein, die zwar für unterschiedliche Vereine in der Verbandsrunde aufschlagen, aber gemeinsam bei uns trainieren. Mit viel Leidenschaft und Spielfreude erzielten sie beachtliche Ergebnisse.

Die Ergebnisse im Überblick

Die Resultate zeigen, dass sich das Training auf unserer Anlage auszahlt:

  • Mia Sarah Shapirah (U10): Mit einer spielstarken Leistung kämpfte sie sich souverän durch das Feld und sicherte sich einen hervorragenden 2. Platz.

  • Julian Lüdemann (U11): Nach einem nervenstarken Sieg per Matchtiebreak im Viertelfinale belegte er am Ende einen tollen 3. Platz. Besonders erfreulich: Dank seiner guten Turnierleistungen auf Ranglistenturnieren wird Julian ab Juli 2026 in der deutschen Rangliste (DR) geführt.

  • Moritz Gönül (U11): Er lieferte sich in seinem Auftaktmatch einen Krimi, den er erst im Match-Tiebreak denkbar knapp mit 11:13 verlor – eine starke kämpferische Leistung!

  • Aaron Kühnl (U12, DR 235): Nach einer beeindruckenden Siegesserie spielte er sich bis ins Finale vor und freute sich nach einem hart umkämpften Match über den Vize-Meistertitel.

  • Felix Brüttinger (U12): Er erreichte nach zwei tollen Matches das Viertelfinale. Besonders der Achtelfinale war eine Zerreißprobe, die Felix durch einen Sieg im Matchtiebreak mit 10:6 für sich entscheiden konnte.

  • Lotta Lüdemann (U14, DR 230): Nachdem sie im ersten Spiel noch unter ihren Erwartungen blieb, fand sie schnell zur Form zurück und sicherte sich mit zwei starken Siegen den 3. Platz.

  • Noah Steiner (U14): Trotz Lospech und dem Ausscheiden in der ersten Runde lässt seine enorme Entwicklung der letzten Monate keinen Zweifel daran, dass in Zukunft mit ihm zu rechnen ist.

Gemeinsames Training als Erfolgsbasis

Dass unsere Mitglieder im Mannschaftsspielbetrieb für verschiedene Vereine der Region antreten, ermöglicht ihnen eine Förderung auf unterschiedlichen Ebenen. Der TC Flein bleibt dabei die gemeinsame Basis für die sportliche Entwicklung.

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren dem Nachwuchs herzlich zu diesen Erfolgen und dem sportlichen Auftreten. Der Verein freut sich, Teil eures Weges zu sein, und wünscht für die Außensaison weiterhin viel Freude und Erfolg!

Tennisplatz richtig wässern – genau darum geht es in diesem Beitrag. Warum sind Tennisplätze manchmal weich oder wirken „seifig“? Diese Frage hören wir in den vergangenen Wochen häufiger. Schnell fällt dann der Satz: „Da müsste mal wieder ordentlich gewalzt werden.“

Tatsächlich spielt die Walze aber nur eine Nebenrolle. Entscheidend für einen festen und griffigen Tennisplatz ist etwas anderes: ausreichend Wasser.

Dieses Wissen hilft nicht nur unserem Platzwart. Jeder, der einen Platz nutzt, kann mit dem richtigen Wässern dazu beitragen, dass unsere Plätze dauerhaft in einem guten Zustand bleiben.

Tennisplatz richtig wässern: Warum trockene Plätze weich werden

Ein kleines Gedankenexperiment macht den Unterschied schnell deutlich.

Denkt an den letzten Strandurlaub. Aus trockenem Sand lässt sich kaum eine Sandburg bauen. Der Sand rieselt durch die Finger und fällt sofort wieder auseinander. Erst wenn genügend Wasser hinzukommt, hält die Sandburg zusammen und wird stabil.

Nach demselben Prinzip funktioniert auch ein Tennisplatz.

Die oberste Schicht eines Sandplatzes besteht aus einer etwa fünf bis sieben Zentimeter dicken Schicht aus Tennisziegel beziehungsweise Tennisasche. Zwischen den einzelnen Körnern befinden sich unzählige feine Poren und Hohlräume. Erst wenn ausreichend Wasser in diese Zwischenräume eindringt, entstehen sogenannte Kapillarkräfte. Sie wirken wie ein unsichtbarer Kleber und sorgen dafür, dass die Körner zusammenhalten. Dadurch wird der Platz fester, griffiger und widerstandsfähiger.

Tennisplatz richtig wässern: Warum Walzen allein nicht hilft

Die Walze kann einen Tennisplatz nur dann sinnvoll verdichten, wenn genügend Feuchtigkeit im Belag vorhanden ist.

Ein trockener Platz lässt sich praktisch nicht dauerhaft fest walzen. Das wäre ungefähr so, als würde man versuchen, trockenes Mehl mit einem Nudelholz zu einer festen Platte zu pressen. Ohne Feuchtigkeit fehlt die Bindung zwischen den einzelnen Körnern.

Erst wenn ausreichend Wasser im Belag vorhanden ist, kann die Walze ihre eigentliche Aufgabe erfüllen und den Platz dauerhaft verdichten.

Deshalb gilt:

Wasser kommt zuerst. Die Walze wirkt danach.

Mut zur Pfütze

In den vergangenen Wochen hat es nur wenig geregnet. Deshalb müssen wir die fehlende Feuchtigkeit selbst ersetzen.

Viele Spieler wässern den Platz nur kurz vor dem Match. Dadurch wird zwar die Oberfläche angefeuchtet und Staub vermieden, doch das Wasser dringt oft nicht tief genug ein.

Die wichtigste Regel lautet deshalb:

Habt Mut zur Pfütze.

Ein Tennisplatz ist erst dann richtig gewässert, wenn sich für kurze Zeit kleine Pfützen auf der Oberfläche bilden. Das bedeutet nicht, dass der Platz zu nass ist. Es zeigt vielmehr, dass genügend Wasser vorhanden ist, um nach und nach bis in die tieferen Schichten einzusickern. Genau dort wird die Feuchtigkeit gebraucht, damit der gesamte Belag seine Stabilität erhält.

Tennisplatz richtig wässern ist Teamarbeit

Ein gut gepflegter Tennisplatz entsteht nicht allein durch den Platzwart. Er ist das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung aller, die unsere Anlage nutzen.

Der Platzwart schafft die Voraussetzungen für gute Plätze. Er bereitet die Plätze vor, pflegt den Belag, kontrolliert die Beregnungsanlage und entscheidet, wann gewalzt oder nachgearbeitet werden muss.

Mindestens genauso wichtig ist aber der Beitrag jedes einzelnen Spielers. Wer vor und nach dem Spielen richtig wässert, hilft aktiv dabei, die Qualität der Plätze zu erhalten.

So kann jeder mithelfen

Mit wenigen Handgriffen kann jeder dazu beitragen, dass unsere Sandplätze dauerhaft in einem guten Zustand bleiben:

Vor dem Match

  • Den Platz gründlich wässern – nicht nur kurz anfeuchten.
  • So lange beregnen, bis sich kurzzeitig kleine Pfützen bilden.
  • Dem Wasser einige Minuten Zeit geben, um einzusickern.

Nach dem Match

  • Den Platz sorgfältig abziehen.
  • Unebenheiten mit dem Scharrierholz ausgleichen.
  • Wenn ihr die letzten Spieler auf dem Platz seid, den Platz nochmals gründlich wässern. Über Nacht kann die Feuchtigkeit langsam bis in die unteren Schichten eindringen und den Belag nachhaltig festigen.

Warum sich der Aufwand lohnt

Ein ausreichend durchfeuchteter Tennisplatz bietet viele Vorteile:

  • bessere Standfestigkeit,
  • gleichmäßigeres Sprungverhalten der Bälle,
  • weniger Staubbildung,
  • geringerer Materialverlust,
  • längere Haltbarkeit des Belags,
  • mehr Spielspaß für alle Mitglieder.

Jeder Liter Wasser, der zur richtigen Zeit auf den Platz kommt, trägt dazu bei, dass unsere Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.

Gemeinsam für bessere Plätze

Unser Ziel ist nicht, jemanden zu kritisieren. Im Gegenteil: Wir möchten erklären, warum richtiges Wässern so wichtig ist und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann.

Wenn alle Mitglieder den Platz vor und nach dem Spielen sorgfältig behandeln, profitieren am Ende alle davon. Gute Tennisplätze entstehen nicht zufällig. Sie entstehen durch das Zusammenspiel von fachgerechter Platzpflege, ausreichender Bewässerung und einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Anlage.

Vielen Dank, dass ihr dabei mithelft.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zur Pflege von Tennisplätzen sowie zum Aufbau von Tennisbelägen findet ihr unter anderem auf der Website von Court Royal sowie in einem Video des TC Hockenheim.

Warum trockene Tennisplätze weich werden

Ein kleines Gedankenexperiment macht den Unterschied schnell deutlich.

Denkt an den letzten Strandurlaub. Aus trockenem Sand lässt sich kaum eine Sandburg bauen. Der Sand rieselt durch die Finger und fällt sofort wieder auseinander. Erst wenn genügend Wasser hinzukommt, hält die Sandburg zusammen und wird stabil.

Nach demselben Prinzip funktioniert auch ein Tennisplatz.

Unsere Tennisschicht besteht aus etwa fünf bis sieben Zentimetern Tennisziegel. Zwischen den einzelnen Körnern befinden sich unzählige feine Poren und Hohlräume. Erst wenn ausreichend Wasser in diese Zwischenräume eindringt, entstehen sogenannte Kapillarkräfte. Sie wirken wie ein unsichtbarer Kleber und sorgen dafür, dass die Körner zusammenhalten. Dadurch wird der Platz fester, griffiger und widerstandsfähiger.

Warum Walzen allein nicht hilft

Die Walze kann einen Tennisplatz nur dann sinnvoll verdichten, wenn genügend Feuchtigkeit im Belag vorhanden ist.

Ein trockener Platz lässt sich praktisch nicht dauerhaft fest walzen. Das wäre ungefähr so, als würde man versuchen, trockenes Mehl mit einem Nudelholz zu einer festen Platte zu pressen. Ohne Feuchtigkeit fehlt die Bindung zwischen den einzelnen Körnern.

Erst wenn ausreichend Wasser im Belag vorhanden ist, kann die Walze ihre eigentliche Aufgabe erfüllen und den Platz dauerhaft verdichten.

Deshalb gilt:

Wasser kommt zuerst. Die Walze wirkt danach.

Mut zur Pfütze

In den vergangenen Wochen hat es nur wenig geregnet. Deshalb müssen wir die fehlende Feuchtigkeit selbst ersetzen.

Viele Spieler wässern den Platz nur kurz vor dem Match. Dadurch wird zwar die Oberfläche angefeuchtet und Staub vermieden, doch das Wasser dringt oft nicht tief genug ein.

Deshalb gilt für unsere Sandplätze eine einfache Regel:

Habt Mut zur Pfütze.

Ein Tennisplatz ist erst dann richtig gewässert, wenn sich für kurze Zeit kleine Pfützen auf der Oberfläche bilden. Das bedeutet nicht, dass der Platz zu nass ist. Es zeigt vielmehr, dass genügend Wasser vorhanden ist, um nach und nach bis in die tieferen Schichten einzusickern. Genau dort wird die Feuchtigkeit gebraucht, damit der gesamte Belag seine Stabilität erhält.

Gute Tennisplätze sind Teamarbeit

Ein gut gepflegter Tennisplatz entsteht nicht allein durch den Platzwart. Er ist das Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung aller, die unsere Anlage nutzen.

Der Platzwart schafft die Voraussetzungen für gute Plätze. Er bereitet die Plätze vor, pflegt den Belag, kontrolliert die Beregnungsanlage und entscheidet, wann gewalzt oder nachgearbeitet werden muss.

Mindestens genauso wichtig ist aber der Beitrag jedes einzelnen Spielers. Wer vor und nach dem Spielen richtig wässert, hilft aktiv dabei, die Qualität der Plätze zu erhalten.

So kann jeder mithelfen

Mit wenigen Handgriffen kann jeder dazu beitragen, dass unsere Sandplätze dauerhaft in einem guten Zustand bleiben:

Vor dem Match

  • Den Platz gründlich wässern – nicht nur kurz anfeuchten.
  • So lange beregnen, bis sich kurzzeitig kleine Pfützen bilden.
  • Dem Wasser einige Minuten Zeit geben, um einzusickern.

Nach dem Match

  • Den Platz sorgfältig abziehen.
  • Unebenheiten mit dem Scharrierholz ausgleichen.
  • Wenn ihr die letzten Spieler auf dem Platz seid, den Platz nochmals gründlich wässern. Über Nacht kann die Feuchtigkeit langsam bis in die unteren Schichten eindringen und den Belag nachhaltig festigen.

Warum sich der Aufwand lohnt

Ein ausreichend durchfeuchteter Tennisplatz bietet viele Vorteile:

  • bessere Standfestigkeit,
  • gleichmäßigeres Sprungverhalten der Bälle,
  • weniger Staubbildung,
  • geringerer Materialverlust,
  • längere Haltbarkeit des Belags,
  • mehr Spielspaß für alle Mitglieder.

Jeder Liter Wasser, der zur richtigen Zeit auf den Platz kommt, trägt dazu bei, dass unsere Anlage langfristig in einem guten Zustand bleibt.

Gemeinsam für bessere Plätze

Unser Ziel ist nicht, jemanden zu kritisieren. Im Gegenteil: Wir möchten erklären, warum richtiges Wässern so wichtig ist und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann.

Gute Tennisplätze entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis fachgerechter Platzpflege, ausreichender Bewässerung und eines verantwortungsvollen Umgangs aller Mitglieder mit unserer Anlage.

Wenn wir alle vor und nach dem Spielen ein paar Minuten investieren, profitieren am Ende alle davon: feste, griffige Plätze, ein gleichmäßigeres Ballverhalten und mehr Freude am Tennis.

Vielen Dank, dass ihr dabei mithelft.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zur Pflege von Tennisplätzen sowie zum Aufbau von Tennisbelägen findet ihr unter anderem auf der Website von Court Royal sowie in einem Video des TC Hockenheim.

Vom 31. Mai bis zum 7. Juni 2026 schreibt der NECKARCUP seine Erfolgsgeschichte in Bad Rappenau fort – und der TC Flein ist nicht nur als Zuschauer, sondern als aktiver Teil des Geschehens mittendrin.

Als eines der renommiertesten Turniere der ATP Challenger Tour bietet der NECKARCUP Spitzensport auf internationalem Niveau. Hier trifft taktische Finesse auf pure Dynamik. Dass dieses Turnier ein echtes Karrieresprungbrett ist, beweist ein Blick auf die Siegerliste: Weltstars wie Alexander Zverev, Jan-Lennard Struff oder der Vorjahressieger Ignacio Buse haben hier bereits aufgeschlagen, bevor sie die Weltspitze eroberten.

Unsere Jugend hautnah am Geschehen

Besonders lebendig wird die Verbindung zwischen unserem Verein und dem Profisport durch unsere Nachwuchsarbeit: Viele Kinder und Jugendliche des TC Flein sind als Ballkinder live auf dem Court dabei.

Für unsere Talente ist es ein unvergessliches Erlebnis, den Profis die Bälle zuzuspielen, ihre Konzentration aus nächster Nähe zu spüren und den Idolen so nah zu kommen wie sonst niemand. Wer die Matches besucht, wird am Spielfeldrand viele bekannte Gesichter aus unserem Verein in den offiziellen Turnier-Outfits entdecken.

Ein Event für die ganze Region

Neben dem Sport überzeugt das Turnier durch sein besonderes Flair und verbindet Profisport mit stilvoller Eventkultur:

  • Lifestyle: Kulinarische Vielfalt und entspannte Lounge-Bereiche laden nach den Matches zum Verweilen ein.

  • Nachhaltigkeit: Die Tagestickets sind als HNV-Kombitickets konzipiert. Damit ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Veranstaltungsende inklusive – ein aktiver Beitrag zur Umweltentlastung und für eine entspannte Anreise aus Flein.

NECKARCUP in Bad Rappenau (31.05. – 07.06.2026) – wo Weltklassetennis auf einzigartige Atmosphäre trifft und Sport zum gemeinsamen Erlebnis wird.